Lima – unsere letzte Südamerika Station

Lima: unsere letzte Station in Südamerika und die Hauptstadt von Peru.

Wir kamen am Abend an und waren uns unsicher, wo wir am besten aus den Bus aussteigen sollten. Da sprach uns ein netter Mann hinter uns an und bat uns an, uns zu helfen. Er fragte, wo unsere Unterkunft ist und zeigte uns dann wo wir aussteigen sollten und half uns gleich einen guten Taxifahrer zu finden. Erst waren wir skeptisch. Doch wie so oft lernten wir dazu: die Menschen hier sind unglaublich nett und gastfreundlich.

So kamen wir gut an unserer Airbnb Wohnung an und wurden freundlich von Efron begrüßt. Ausführlich zeigte er uns die ganze Wohnung. Wir hatten ein großes Zimmer mit eigenen Balkon, ein eigenes Bad und konnten die Küche und das Wohnzimmer nutzen.

Manchmal bricht das Chaos aus 🙈

Unsere Tage in Lima verbrachten wir dann zum größten Teil an der wunderschönen Promenade von Miraflores. Man läuft entlang an kleinen Parks und Lokalen und hat währenddessen immer einen wunderbaren Blick auf den Pazifik. Wir schlenderten den Weg auf und ab, schauten uns die Mosaikkunst an und beobachten die vielen Gleitschirmflieger.

Am „Love Park“ kann man eine riesige Statue anschauen. Das küssende Paar sorgt für Romantik! 😄 Dort kann man sich in einem kleinen Shop, super leckere Crêpes kaufen!

Ansonsten irrten wir im Viertel Baranco umher. Dies gefiel uns persönlich aber nicht so sehr. Und wir liefen relativ schnell am Steinstrand zurück nach Miraflores. Am Strand kann man viele Surfer beobachten und das Meeresrauschen anhören. Ich liebe Steinstrände, weil es sich meiner Meinung nach so schön anhört wenn die Wellen über die Steine Rauschen.

Auf dem Inka Markt shoppten wir noch ein bisschen – wir liebäugelten schon eine Weile mit einer Alpakawolldecke und schlugen hier nun endlich zu. Die letzten Karte wurden verschickt und ein Magnet für unsere Sammlung gekauft.

Lima gilt als kulinarisches Highlight. Und so gingen wir einen Abend, zu einem leckeren Buffet bei „Mangos“. Und genossen verschiedene Biersorten in der Bar „Nuevo Mundo“.

Langsam stieg die Vorfreude auf Mexiko ins Unermessliche und wir bereiteten uns vor. Wir steckten die Schlafsäcke und alle unsere Klamotten in die Wäsche und waren bereit für eine Flughafennacht und die Mexikanische Hitze.

Manchmal muss man improvisieren!

( Übrigens ist der Flughafen Lima nicht sehr geeignet für lange Wartezeiten. Es gibt nur 1 Stunde freies WLAN und nicht mal annähert ausreichend Sitzplätze und von Steckdosen fang ich gar nicht erst an! 😐)

Alle liegen auf dem Boden 😐

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