Private Taxitour ins Heilige Inkatal

Mit unseren Freunden aus Australien beschlossen wir den Abend zuvor, heute ein Taxi zu mieten und die umliegenden Inka-Stätten zu erkunden. Ein Taxifahrer nur für uns, den ganzen Tag. Da Shannon und Helene noch von Freunden Besuch bekamen waren wir zu sechst und das Taxi auch nicht mehr all zu teuer. Morgens um 7:30 Uhr ging es los. Unser erstes Ziel, war Ollantaytambo und liegt ca. 60km nordwestlich von Cusco. Die Inkas bauten hier Verwaltungs-, Landwirtschafts-, Militär-, religiöse Einrichtungen. Wirklich beeindruckend was die Inkas schon damals in den Bergen bzw. auf den Bergen erbauten.

Dann ging es erstmal zum Mittagessen. Denn wir hatten alle schon Knast. Unser Taxifahrer empfahl uns ein Restaurant, da sollte aber das Buffet 55 Sol pro Person kosten, nix da, dass ist viel zu überteuert. Wir gingen dann lieber in ein kleines Local Restaurant und bestellten uns dort das gute alte „Menu del Dia“, was viel günstiger ist, genau so gut schmeckt und satt macht.

Nach unserer Stärkung ging es zu den Salzmienen von Mora. Hunderte Salzpfannen erstrecken sich terrassenförmig durch das heilige Tal der Inka.

Unsere nächstes Ziel war Moray. Der Ort Moray war eine Kreisförmige Anlage, welche von den Inkas in unterschiedlicher Höhe erbaut wurde, um dort unterschiedliche Pflanzen an zu bauen. Die Inkas wollten somit in Erfahrung bringen in welcher Lage die Pflanzen am besten wachsen, um so den besten Ertrag zu erzielen.

Unser letztes Ziel sollte die Anlage im Ort Chinchero sein. Die Kleinstadt liegt etwa 15 km nordwestlich von Cusco. Hier soll der Inka Herrscher Túpac Yupanqui seinen Lieblingsaufenthaltsplatz gehabt haben. Leider war es schon ziemlich spät als wir im Ort ankamen, weshalb die Ausgrabungsstätte bald schloss und wir keine Zeit mehr für eine Besichtigung hatten. Das war aber auch nicht weiter schlimm, da wir von einem Aussichtspunkt ein – zwei Bilder knipsen konnten. Und dort Bilder von den Lamas zu machen war eh viel spannender und lustiger.

Zum Abschluss entschlossen wir uns noch in die „LIMBUS RESTOBAR“ zu gehen und den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Von der Bar aus hatten wir einen wunderbaren Blick über Cusco, sehr zu empfehlen und die Cocktails schmeckten wunderbar. 😄 Wir hatten viel Spaß mit den anderen.

Am nächsten Tag war Maria dann allerdings krank und wir mussten drei Tage Pause einlegen um fit in unsere Inka Dschungel Tour zu starten.

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